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  • 6 Tipps für deine nächste Fahrradreise
    Mit dem Fahrrad in den Urlaub zu fahren, könnte sich als der beste Urlaub herausstellen, den du je gemacht hast – wenn du einige Tipps und Tricks im Kopf hast. Lies dir diese Reiseerfahrungen durch, um mehr darüber zu erfahren!
  • REISEERFAHRUNG: SRI LANKA UND DIE TUK-TUKS
    Die Tuk-Tuks und wir, drei Wochen lang in Sri Lanka. Kennt ihr diesen faszinierenden Anblick, wenn tausende von Menschen eine Kreuzung überqueren? Wir waren mit unserem eigenen Tuk-Tuk mittendrin.
  • LIKE A LOCAL: BARCELONA, SPAIN
    Erfahrungen einer unserer Teammitglieder, die vor einigen Wochen in Barcelona war. Sie hat euch für diesen Beitrag einige spannende Insider-Infos über die aktuelle Covid-19 Situation, die besten Restaurants und Places-to-be mitgebracht…
  • FARMSTAY IN CALENZANO, ITALIEN WÄHREND DER OLIVENERNTE
    Ich folge der Straße, die von einem kleinen Vorort von Florenz in eine hügelige Landschaft führt. Es ist spät und ich kann die Silhouetten der hohen Berge am Horizont nur erahnen. Nach einer weiteren Kurve der Straße öffnet sich eine Allee mit meterhohen Zypressen. Hallo Toskana – du fühlst dich schon jetzt richtig gut an! Die endlosen Zypressen reihen sich entlang der schmalen Auffahrt aneinander und führen mich zu einem Tor.
  • 5 TIPPS FÜR DEINE REISE MIT DEM BOOT
    Das Reisen mit einem Boot unterscheidet sich echt vom Backpacking oder Van-Life. Wir haben das schon mit verschiedenen Booten erlebt und möchten euch ein paar Tipps mit auf den Weg geben, damit ihr euren eigenen Urlaub noch mehr genießen können. Denn auf dem Boot werdet ihr mit genügend anderen Herausforderungen konfrontiert werden!  Es gibt verschiedene Internet-Plattformen wie findacrew.net oder crewbay.com, über die ihr euch bei privaten wie auch gewerblichen Booten und deren Kapitänen/ Crews bewerben könnt. Dadurch sind wir trotz anfänglich mangelhafter Segel-Erfahrung und ohne eigenes Boot doch zu tollen Erlebnisse auf See, Segelunterricht und in unberührte Ecken dieser Welt gelangt. Es handelt sich hier vorrangig um Segel- als Motorboote. Eine Möglichkeit also, die Reise etwas umweltverträglicher zu gestalten.  Los geht’s – lies dich durch unsere 5 Tipps um deine Reise zu einem wunderschönen und positivem, unvergesslichem Abenteuer zu machen!   Proviant  Frische Lebensmittel wie Obst, Gemüde, Brot, Milch und Käse, Eier, Fleisch etc. halten sich auf dem Boot nur bedingt. Wenn ein Kühlschrank oder gar Gefrierfach vorhanden ist, verlängert das die Haltbarkeit um ein Vielfaches, jedoch nicht ewig. Wir wählen bei Obst und Gemüse verschiedene Reifegrade aus, sodass die Lebensmittel noch nachreifen können. Das heißt beispielsweise grüne Avocados oder Bananen. Je wärmer die Region ist, in der ihr reist, desto schneller verderben nämlich Lebensmittel. In vielen wärmeren Regionen gibt es dafür aber auch mehr angebaute/ produzierte Waren, sodass ihr euch regelmäßig frische Sachen nachkaufen könnt.  Kartoffeln und Zwiebeln zum Beispiel halten sich auch ungekühlt recht lang .Trockene/ haltbare Lebensmittel sind die Gewinner bei der Reise mit dem Boot. Wir haben tolle Erfahrungen mit Reis-/Maiswaffeln, ungewürzten Chips oder Knäckebrot gemacht, die auch wochen- oder sogar monatelang nicht verderben.  (Trockene) Bohnen, Erbsen, Linsen sind noch länger haltbar und eignen sich sogar um daraus Sprossen zu ziehen. Sehr einfach und bietet immer eine Möglichkeit für eine frische und nahrhafte Beilage!  Reis und Nudeln sind genauso gut haltbar, und wenn man noch einen Ofen an Bord hat, sind Mehl und Backzutaten super.  Eier halten sich länger, wenn man sie regelmäßig dreht, aber es gibt auch praktische Alternativen für das Backen ohne tierische Produkte.  In Konserven bzw. konservierten Produkten kann man Obst, Gemüse, Bohnen etc. kaufen und gefühlt ewig auch ungekühlt lagern.  Bekleidung  Wetterfeste Kleidung ist das A und O einer Reise, aber speziell einer Bootsreise, da man sich dem Wetter nicht leicht entziehen kann und im Zweifel für Tage ausgeliefert ist. Demnach eignet sich wasserfeste, schnell trocknende Kleidung, genauso wie das Tragen von vielen Schichten: Zwiebel-Technik! Je nachdem, ob es in wärmere oder kältere Gefilde geht, ihr viel in hoher See seid, entlang der Küste oder zwischen Inseln cruist, ändert sich auch eure benötigte Bekleidung.  Schnell-trocknende Reisehandtücher sind praktisch und der Hut inklusive Sonnenbrille auf dem Wasser quasi Pflicht.  Rutschfeste Schuhe (Wasserschuhe), Badelatschen/ Flip Flops und ein festes Schuhpaar für den Landgang/ Wanderungen sollten dabei sein.  Hygiene / Toilette  Wenn das Boot einen großen Frischwasser- wie auch Abwassertank hat, hilft das, genauso wie ein Wasseraufbereiter, der aus Meer-/See-Wasser Trinkwasser macht. Trinkwasser ist generell wichtiger als Wasser zum Waschen. Auf mehreren Booten hatten wir demnach die Dusche im Meer, mit meeresbiologisch verträglichem Shampoo versteht sich, und einem kurzen Abspülen des Salzwassers danach. Angenehm bei warmen Temperaturen und ohne Wellengang, schwierig bei mehrtägiger Überfahrt und Kälte.  Eine Dusche wie auch Toilette im Bootsbadezimmer hat auch nicht die Ausmaße wie an Land. Daher ist die Zeit für die körperliche Hygiene zeitlich gut zu planen sehr hilfreich sind, neben umweltfreundlichen Shampoos, eine Kosmetiktasche zum aufhängen, inklusive Plastiktüte, als Auslaufschutz generell hängende Gegenstände erweisen sich auf dem ewig wackelnden Boot als unersetzlich.  Strom / Internet  Je mehr Strom an Bord, desto mehr Geräte können betrieben werden, aber neben Kühlschrank, Navigationsgeräten, Licht, Ankermotor etc., bleibt oft nicht viel für Handy, Laptop, Mikrowelle, Wasserkocher etc. Wenn der Motor dann läuft, sollte also möglichst alles aufgeladen werden inklusive der Bootsbatterie, was geht.  Powerbanks sind praktisch und das Handy im Flugmodus zu halten genauso.  Internet ist nicht nur in manchen Regionen Deutschlands Mangelware, sondern auch in einigen Küstengewässern und generell auf hoher See. Auch dadurch gibt es einen Digital-Detox, auch wenn nicht immer erwünscht. Über Satellitenempfang können manche Boote Emails empfangen und senden. Ansonsten sind meist Ortschaften und die Nähe zur Küste Vorboten von mobilen Daten. Wir haben meistens eine ganze Reihe von Dingen, die wir nachsehen wollen bzw. online erledigen wollen. Nachrichten an Freunde und Familie vorzuschreiben, und bei Empfang abzusenden, wird dadurch die Regel.  Zeitvertreib / Bewegung  An sich hat man viel Zeit auf dem Boot. Was hat man auch schon zu tun? Allerdings dauert auf dem Boot auch alles etwas länger, da die Räumlichkeiten und die Ausstattung begrenzt sind und in vielen Fällen das Boot sich bewegt und man sich irgendwie festhalten muss. Daneben gibt es ja noch den schönsten Zeitvertreib: das Segeln selbst.  Hier kann man sich ohne Probleme viel Zeit mit der Anpassung von Segelstellungen, der Planung der Route und dem Studieren von Navigationsinstrumenten vertreiben.  Ansonsten ist das gute alte Buch sehr praktisch, da es keinen Strom verbraucht und auch nicht wie die teure Elektronik so sehr von Salzwasser beansprucht wird. Dennoch ist ein E-Book für den Reisenden mit wenig Gepäck von Vorteil.  Die See mit ihren Bewohnern (Meerestiere, Vögel) sowie andere Boote und auch die Naturkräfte (Wind und Wasser) zu beobachten, kann ein guter Zeitvertreib sein.  Wenn dann vor Anker, geht es aufs Kanu, Stand-Up-Paddle-Board oder mit dem Schnorchel ins Wasser.   Da die körperliche Bewegung auf dem Boot sehr begrenzt ist, nutzen wir jede Möglichkeit an Land, uns die Füße zu vertreten, den Ort zu erkunden oder Sport zu machen. Außerdem ist vor Anker die beste Zeit, all die Dinge zu machen, die man während der Fahrt nicht machen konnte. Die Zeit auf der See vergeht schnell, gefühlt sogar schneller als an Land.  Letzter und wirklich überlebenswichtiger Tipp:  Immer genug Reisetabletten dabei haben!!! Wind und Wasser kann einem noch so seefesten Segler schnell einen Strich durch die Rechnung machen.  Die Segel-Community ist groß und dafür bekannt sich gegenseitig zu unterstützen. Es wird schnell Kontakt untereinander aufgenommen, vielleicht auch weil es schon recht einsam werden kann auf der hohen See. Man lernt also allerhand unterschiedliche Leute und deren Geschichten kennen!  Wir hoffen, euch mit diesen Tipps eine Motivation gegeben zu haben, mal die Reise auf dem Wasserweg zu probieren und freuen uns über weitere Reisende auf den Meeren und Seen der Welt.  Wie die tatsächliche Umsetzung der Tipps im echten Leben, auf unserer Reise an der Küste von Mexiko geklappt hat, könnt ihr in unserem Reiseblog nachlesen: https://findpenguins.com/2e2mlukekinzc/trip/6020ee36a16306-64606793.https://findpenguins.com/2e2mlukekinzc/trip/6020ee36a16306-64606793 
  • IN NEUSEELAND REISEN WÄHREND CORONA
    Reisen in Zeiten von Corona ist schwierig. Zum einen schlecht für die eigene Urlaubsplanung, zum anderen gut für die Umwelt. Das exotische Fernweh scheint noch weiter entfernt zu sein als zuvor. Doch die Gefahr einer Corona-Infektion ist ganz nah, ganz zu schweigen von den Einschränkungen im öffentlichen Leben und der teilweise dramatischen Gesundheitssituation in manchen Regionen der Welt. Eine Region, in der Covid-19 weniger Einfluss auf den Alltag zu haben scheint, ist Neuseeland. Hier, am anderen Ende der Welt, sind wir seit Februar 2020 mit unserem Campervan unterwegs und lernen das Land in einer fast gespenstischen Ruhe kennen. Wir haben unsere Jobs in Deutschland gekündigt, die Wohnung und das Auto verkauft und sind losgezogen. Mit einem 3-Monats-Visum in der Tasche und Mund-Nasen-Schutz im Gesicht reisten wir über Taipeh (Taiwan), Brisbane (Australien) nach Auckland (Neuseeland). Wir genossen die ersten Wochen im Campervan, der auch den Spätsommer einläutet. Schon nach kurzer Zeit spitzt sich die Lage in Deutschland, Europa und der Welt zu. Kurz vor der Abriegelung in Neuseeland werden wir schon von „besorgten“ Bürgern gefragt, wie wir denn in die Isolation gehen wollen. Es fühlt sich immer noch sehr unwirklich an. Unser Flug nach Australien, wo wir unsere Weltreise fortsetzen wollten, wurde gestrichen. Dann die Nachricht, dass es in 48 Stunden eine Abriegelung gibt. Wir müssen von der Straße weg, wie alle anderen Camper auch. Wir schickten etwa 30 Bewerbungen für Workaways/Wwoofings raus, wo wir ein paar Stunden pro Tag für Zimmer und Essen arbeiten würden. Nach Hotels/ Motels/ Airbnbs wollen wir noch nicht suchen, da das Reisebudget knapp ist und die Dauer des Lockdowns absolut unvorhersehbar ist. Wir bekommen nur eine positive Rückmeldung von einer Dame mittleren Alters mit Kälberhaltung, wo wir die gesamte Dauer des 2-monatigen Lockdowns verbringen. Die Kiwis (Neuseeländer) bleiben brav zu Hause und sollten jeden Kontakt außerhalb ihres Haushaltes vermeiden. Der geografische Vorteil Neuseelands ist zweifelsohne die Abgeschiedenheit. Daher kann der Transport von Menschen und Gütern recht einfach kontrolliert werden. Die Pandemie wird daher relativ schnell unter Kontrolle gebracht werden können. Zur gleichen Zeit sieht die Situation in Europa besser aus. Viele Europäer kehren in dieser Zeit mit den Rückholaktionen ihrer Länder nach Hause zurück, darunter etwa 12.000 Deutsche. Wir reisen weiter, aber jetzt ist es fast Winter. Auf der Südinsel Neuseelands ist es sogar noch ein bisschen kälter als im Norden. Wir beschließen, weniger im Campervan und mehr Workaways zu machen. Bei einem Workaway oder Wwoofing arbeitet man freiwillig für eine vereinbarte Anzahl von Stunden und bekommt dafür Essen und eine Unterkunft gestellt. Die Menschen kämpfen buchstäblich um die wöchentlich abnehmende Zahl der Arbeiter und Touristen. Es kommen keine Touristen mehr ins Land. Dafür haben wir eine gute Auswahl an Arbeitsmöglichkeiten. Das öffentliche Leben normalisiert sich wieder und wir können durch die Städte schlendern und beim Couchsurfing Leute treffen. Von nun an halten sich die Corona-bedingten Einschränkungen in Grenzen: Abstand halten in den Geschäften, keine Großveranstaltungen und Mund-zu-Nase-Schutz in öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Visa für die verbliebenen Touristen und Arbeiter werden automatisch und kostenlos zweimal um 5 Monate verlängert. Immer wieder wird uns gesagt, dass es wohl das beste Land der Welt ist, in dem man sich während der Pandemie aufhält. Dem können wir definitiv nicht widersprechen. Derzeit sind wir mit unserem Campervan im Norden Neuseelands unterwegs und machen mehr Haussitting. Darüber und über das, was wir sonst noch erleben, wie Jessicas Vipassana-Aufenthalt (Schweigekloster), wollen wir Euch in Zukunft berichten. Dazu gehört auch, wie das Leben hier aussieht und wie das (weitere) Reisen mit Corona funktioniert, oder auch nicht. Bleibt gesund!
  • REISEERFAHRUNGEN: PANG NA, KAMBODSCHA
    Hast du dich schon einmal dazu entschlossen, anderthalb Stunden in einer Auto-Rikscha zu verbringen? Ein Tuk-Tuk ist eine gute Option, um sich in südostasiatischen Städten fortzubewegen. Als Herr Thy mich abholte, wusste ich nicht, worauf ich mich eingelassen hatte. Es war staubig, holprig und malerisch. In dem Moment, als ich die Reisfelder und die kleinen Kinder sah, die herumliefen und mir zuwinkten, wusste ich, dass es die Fahrt wert war.  Pang Na ist ein kleines Dorf 45 km außerhalb von Phnom Penh. Es gibt nicht viele Gründe, dorthin zu fahren, aber für mich gab es ein paar sehr wichtige. Ich blieb für eine Nacht in einem Homestay bei Herrn Thy und seiner Familie. Es ging um die Erfahrung in einem lokalen Dorf und ich wollte außerdem ein ganz besonderes Projekt unterstützen.  „Die normale Schule bietet keinen Englischunterricht für die Kinder an. Aber sie brauchen ihn, um in Zukunft bessere Jobs und Gehälter zu bekommen. Und ich möchte, dass sie eine bessere Zukunft haben.“ – Herr Thy EIN NEUER ANFANG FÜR DIE SCHULE Herr Thy begann die Kinder in seinem Wohnzimmer und außerhalb seines Hauses in einem kleinen Holzunterstand zu unterrichten. Während der letzten Regenzeiten wurde die Schule so stark beschädigt, dass sie nicht mehr genutzt werden konnte. Derzeit sucht er nach Unterstützung, um eine neue Schule bauen zu können, eine richtige Schule. Wenn ich sehe, wie er über seine Pläne spricht und wie sehr er sich freut, helfen zu können, muss ich lächeln.  Nach einem kurzen Spaziergang durch die Reisfelder mit seinem Sohn Dina und 15 Kindern aus dem Dorf, besuchten wir einen Tempel und die staatliche Schule. Herr Thy hat arrangiert, jeden Tag ein Klassenzimmer für den Englischunterricht zu nutzen, bis die neue Schule fertig ist. Die lachenden und lernbegierigen Kinder zu sehen, brachte mich dazu, viel über Bildung nachzudenken. Was, wenn Bildung der Schlüssel zu einem erfolgreicheren Leben ist? Und was ist, wenn sich nicht jeder den Unterricht leisten kann? Das ist keine Frage, die man sich normalerweise in einem Land mit Schulpflicht stellt. Vielleicht sollten wir das, wenn es für unser Leben essenziell ist.  AUFENTHALT IN EINEM EINFACHEN HAUS INMITTEN DER NATUR Mit einer frischen Kokosnuss in der Hand machten wir uns auf den Heimweg und ließen den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. Das Essen war einfach und Mister Thys Frau hat alles getan, damit wir uns wie zu Hause fühlen. Sie hat das große Bett mit einem Moskitonetz vorbereitet und dafür gesorgt, dass wir einen Ventilator daneben haben.  Mit den Geräuschen der Natur schlafen zu gehen und in der Ferne Kinderlachen zu hören. Diese Nacht in Pang Na werde ich nie vergessen. Für ein besonderes Erlebnis zu bezahlen und zu wissen, dass mein Geld direkt in ein Projekt fließt, das Kinder in einem kleinen Dorf in Kambodscha unterstützt, ist ein unglaubliches Gefühl.  Danke socialbnb, und danke Herr Thy!  Um Mister Thys Schule zu unterstützen und ganz nebenbei eine einzigartige Erfahrung in Kambodscha zu haben, klicke hier.  Von Kathrin David
  • REISEERFAHRUNGEN: AREQUIPA, PERU
    Diese Woche möchte Constantin seine Erfahrungen mit einem Aufenthalt in einem unserer Homestays in Arequipa, Peru, teilen.  Constantin ist ein Student der Universität Köln. Er kannte die Organisation Intiwawa bereits, als er sich entschied, eine Reise über Socialbnb zu buchen, denn er hat bereits vor 3 Jahren ehrenamtlich für sie gearbeitet.  Wenn du eine Reise nach Intiwawa buchst, hilfst du ihnen bereits bei der Finanzierung ihres Projekts zur Stärkung der Kinder, nur weil du dort schläfst. Du musst wirklich keine weitere freiwillige Arbeit für sie leisten. Aber natürlich gibt es die Möglichkeit, das zu tun, wenn du es willst, so wie Constantin:  „Intiwawa“ ist offen für jeden, der motiviert ist, seinen Beitrag zur täglichen Arbeit zu leisten. Das Hauptaugenmerk der NGO liegt auf Kindern, die in schlechten Lebensverhältnissen in den Außenbezirken von Arequipa aufwachsen. Es gibt ein Haus, la casa de Intiwawa, in dem alle Kinder aus den umliegenden Dörfern willkommen sind, um eine gute und unbeschwerte Zeit miteinander zu verbringen. Als Freiwillige*r wird man gebeten, den Kindern zu helfen, indem man ihre Hausaufgaben macht, sie zum Zahnarzt bringt, ein gesundes Mittagessen kocht oder einfach mit ihnen spielt. Außerdem sind sie offen für Vorschläge von eigenen Projekten, die auf den individuellen Kenntnissen oder Interessen basieren, wie z.B. Theaterunterricht oder Unterricht zur Sexualerziehung. Es war wirklich interessant zu sehen, wie die NGO ihre tägliche Arbeit macht und es fühlte sich gut an, eine Unterstützung für sie zu sein. Außerdem ist die Lage einfach toll. Ich habe mich wirklich in Arequipa verliebt. Die Stadt ist wunderschön und perfekt, wenn man gerne Party macht. Es war einfach, sich mit den gastfreundlichen Peruanern und anderen Freiwilligen aus verschiedenen Ländern der Welt anzufreunden. Alles war leicht zu Fuß zu erreichen. Ich habe gehört, dass Initwawa jetzt ein Haus ganz in der Nähe der Plaza de Armas vermietet, wo alle Freiwilligen zusammen wohnen. Daher ist diese Unterkunft mit dem Namen „Intihouse“ auch das Zuhause für alle Reisenden von Socialbnb. Bei so vielen Menschen aus aller Welt wird es definitiv nie langweilig.  Ich bin wirklich froh, dass Intiwawa sein „Intihouse“ für eine so wichtige Organisation wie Socialbnb zur Verfügung stellt. Wenn du dich entscheidest, Arequipa und Intiwawa zu besuchen, bin ich mir sicher, dass du es nicht bereuen und eine wunderbare Zeit haben wirst.“  Hast du Lust, mehr über Intiwawa zu erfahren? Dann kannst du alles auf unserer Website herausfinden. Oder noch besser: buch dir deinen eigenen Trip mit socialbnb, um all das selbst zu erleben! Und erzähl uns danach gerne selbst ein wenig von deinem Trip.